» Billy Wilders 10 Gebote
Das sind die 10 Gebote des Filmemachens von dem Filmregisseur Billy Wilder, die auch für Graphiker interessant sind.
- Das Publikum ist launisch.
- Pack es an der Kehle und laß es nie wieder los.
- Entwickle eine klare Handlungslinie für deine Hauptfigur.
- Sei dir im Klaren darüber, wohin du gehst.
- Je subtiler und eleganter du die Wendepunkte der Story versteckst, desto besser bist du als Autor.
- Falls du ein Problem mit dem dritten Akt hast, liegt das wirkliche Problem im ersten Akt.
- Ein Tip von Lubitsch: Laß die Zuschauer zwei und zwei zusammenzählen. Sie werden dich ewig lieben.
- Achte bei Erzählerstimmen darauf, nichts zu beschreiben, was das Publikum bereits sieht. Füge dem, was sie sehen, etwas hinzu.
- Das, was passiert, wenn der Vorhang des zweiten Akts fällt, leitet das Ende des Films ein.
- Der dritte Akt muss schneller, schneller, schneller werden und Action bis zum Schluss bieten, und dann –
- war´s das. Häng nichts mehr dran.
Ich habe 10 Gebote. Die ersten neun lauten: du sollst nicht langeweilen. Das zehnte ist: du musst den Final Cut haben.
Wenn ein Schauspieler durch die Tür kommt, hat man gar nichts. Kommt er durchs Fenster, hat man eine Situation.
Man kann nichts kopieren – es geht nicht.
Inspiration
11.02.2008


